Vitamin D 3

Am Ende meiner Beitrage sehen Sie ein Video von Robert Franz zu dem jeweiligen Thema.

 

Robert Franz, der die Menschen unermüdlich unterstützt, sich selbst zu heilen, anstatt von der mächtigen Pharmaindustrie abhängig zu sein.

 

Seit vielen Jahren informiert er darüber, wie man ohne Chemie gesund werden kann. »Es gibt genügend Naturheilmittel, die alle chemischen Medikamente ersetzen können!«, sagt Robert Franz.

 

Als unerschrockener Klartext-Sprecher und erfrischender Verfechter von natürlicher Gesundheit liegt sein Hauptziel darin OPC bekannter zu machen, das von der Pharma unterdrückt wird. OPC – reines Traubenkernextrakt – ist für Robert Franz das Lebenselixier schlechthin. Er nennt über 90 Krankheiten, die durch die tägliche Einnahme dieses Naturmittel vermieden und geheilt werden können.

 

Wie positiv OPC und Vit D3 auf den Körper wirken, lebt uns der Naturmensch Robert Franz seit Jahren vor. Er trägt schon lange keine Schuhe mehr und hatte seither noch nicht einmal eine Erkältung, geschweige denn irgendeine andere Krankheit. Er sprüht vor Energie und ist die Gesundheit in Person! Dadurch ermutigt er viele Menschen, eine neue Einstellung zum eigenen Körper und zur Gesundheit zu entwickeln.

 

Durch seine Vorträge und Interviews verbreitet er wertvolle Gesundheits-Tips, die schon vielen Menschen das Leben gerettet haben. Robert Franz ist nicht geldorientiert und somit unbestechlich. Er verbreitet sein Wissens über OPC, Vitamine, Mineralien, etc. aus reiner Überzeugung und Menschenliebe!

 

Erkenntnisse über D3 Mangel 

Auswirkungen Diabetes und Schilddrüsenunterfunktion?

 

Immer wieder stelle ich hier "im hohen Norden" beim Amnamesegespräch fest, dass die meisten meiner Klienten eine Schilddrüsen-Unterfunktion haben.

 

Nun habe ich mich mit dem Thema länger beschäftigt, zumal mir dies an meinem vorherigen Wohnort im südlichen Europa fast gar nicht bekannt war.

 

Aufgrund meiner Erfahrungswerte bin ich überzeugt, dass es einen Zusammenhang zwischen einem Vitamin D 3 Mangel und einer Schilddrüsenunterfunktion gibt.

 

Auf unserem Breitengrad ist es fast unnötig, durch Besonnung genug D3 selbst zu bilden.

 

 

Einen Artikel, der u.A. meine These unterstützt und  den ich höchst interessant finde, stelle ich nachfolgend ein (Quellenangaben unten)

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Großes Interesse für Vitamin D

 

Vitamin D (Calciferol) ist in den letzten Jahren stark in den Mittelpunkt des gesundheitlichen Interesses gerückt. Das Wissen darüber, welche Rolle das fettlösliche Vitamin im menschlichen Körper spielt, hat stark zugenommen.

 

Wissenschaftler entdecken immer mehr – chronische – Erkrankungen, die mit einem inadäquaten Vitamin-D-Status* (* Siehe die Begriffserläuterung am Ende.) in Beziehung stehen.

 

Deshalb wird weiter darüber diskutiert, wie viel Vitamin D ein Mensch ergänzend zu dem Vitamin D benötigt, das der Körper unter der Einwirkung von Sonnenlicht in der Haut selbst produziert.

 

Beängstigend viele Menschen haben einen niedrigen Vitamin-D-Status. Es handelt sich um ein Problem, das weltweit in Erscheinung tritt, auch in sonnigen (sub-)tropischen Ländern.

 

 

Calciferol, Calcidiol und Calcitriol

Calciferol, das in der Haut produziert wird (Cholecalciferol) oder aus der Nahrung oder Nahrungsergänzungsmitteln stammt (Cholecalciferol oder Ergocalciferol), wird in der Leber zu 25-Hydroxy-Vitamin D (Calcidiol) umgewandelt. Calcidiol – im Blut an das Vitamin-D-bindende Protein gebunden – hat eine lange Halbwertszeit von 4 bis 5 Wochen und fungiert als interne Vitamin-D-Reserve. Es kann nach Bedarf in den Nieren und anderen Zellen und Geweben in das biologisch aktive Hormon 1,25-Dihydroxy-Vitamin D (Calcitriol) umgewandelt werden. Der Serumspiegel von Calcidiol ist ein gutes Maß für den Vitamin-D-Status.

Breiter Aufgabenbereich

Calcitriol hat Bedeutung für den Kalzium und Phosphathaushalt, Mineralstoffe, die an der Knochenmineralisierung, Muskelkontraktion, Nervenleitung und Zellfunktion im gesamten Körper beteiligt sind. Calcitriol hat darüber hinaus eine autokrine* Funktion in der Regulation der Genexpression, Zelldifferenzierung und Zellproliferation: in über 30 verschiedenen Zelltypen und Gewebearten wurden Rezeptoren für Vitamin D gefunden, die Calcidiol aktivieren können, darunter Immunzellen (Lymphozyten, Makrophagen), Gehirn, Muskeln, Herz, Bauchspeicheldrüse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Thymus, Eierstockepithel, Zervixepithel, Darm, Plazenta, Keratinozyten*, Brust- und Prostatagewebe.(1) Dies bedeutet, dass Vitamin D ein breites Aufgabengebiet hat und sich in vielerlei Hinsicht auf die Gesundheit auswirken kann. Calcitriol hat unter anderem immunomodulatorische und entzündungshemmende Eigenschaften, ist am Glukose-Haushalt und an der Blutdruckregulation beteiligt und beeinflusst den Hirnstoffwechsel und die Fruchtbarkeit. Eine neue Erkenntnis ist, dass Vitamin D eine entscheidende Rolle bei der Erhaltung einer guten Barrierefunktion der Darmschleimhaut spielt und einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmwand entgegenwirkt.(2)

 

 

Krankheitsprävention

 

Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass ein guter Vitamin-D-Status zur Prävention häufiger chronischer Krankheiten beiträgt, darunter Krankheiten des Bewegungsapparats, das Metabolische Syndrom, Diabetes Typ 2, Herz- und Gefäßkrankheiten, Autoimmun- Krankheiten, Infektions-krankheiten, Krebs und psychische Erkrankungen.

 

Dafür zu sorgen, dass der Vitamin-D-Bedarf während des ganzen Jahres optimal gedeckt ist, ist daher eine lohnende und preiswerte Investition in die Gesundheit.

 

Vitamin D ist in jeder Lebensphase wichtig; ein entsprechender Kommentar in der niederländischen Medizinzeitschrift Tijdschrift voor Geneeskunde trägt den treffenden Titel ‘Vitamine D: belangrijk al vóór de wieg en tot het graf’ (Vitamin D: Bereits vor der Wiege und bis zur Bahre wichtig).(3)

 

Möglicherweise führt eine Verbesserung des Vitamin-D-Status zu einer höheren Lebenserwartung: In einer kürzlichen Meta-Analyse geben die Forscher an, dass eine Vitamin-D-Ergänzung (durchschnittlich 400-800 IU/d) mit einer Abnahme der Gesamtsterblichkeitsziffern einhergeht.(4)

 

Vitamin-D-Mangel führt zugleich auch zu einer Reihe recht allgemeiner und unspezifischer Beschwerden wie Mattigkeit, (Muskel-) Schmerzen und Lumbalgie (Hexenschuss).(5)

 

Bei einem Calcidiolspiegel <12,5 nmol/l entstehen die typischen Vitamin-D-Mangelerkrankungen Rachitis* bei Kindern und Osteomalazie* bei Erwachsenen. Gegenwärtig nimmt die Zahl der an Rachitis erkrankten Kinder wieder zu, auch in westlichen Ländern. Ein weniger ausgebildeter Vitamin-D-Mangel ist mitverantwortlich für das Entstehen von Osteoporose (Knochenschwund), Muskelschwund (Verlust von Muskelmasse und Muskelkraft), Myopathie (Muskelschwäche insbesondere in den Muskeln der Oberarme und Oberschenkel, diffuse Muskelschmerzen, Knochenschmerzen und Müdigkeit) und Gleichgewichtsprobleme.(6)

 

Älteren Menschen mit Vitamin-D-Insuffizienz (Calcidiolspiegel 12,5-50 nmol/l) ist hierdurch in höherem Maße der Aufenthalt in einem Pflegeheim vorbestimmt. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass eine Verbesserung des Vitamin-D-Status bei älteren Menschen mit maximaler Unterdrückung der Parathormonsekretion* den Verlust an Knochenmasse verringert und zu weniger Knochenbrüchen führt. Durch ein besseres Gleichgewichtsgefühl und stärkere Beinmuskeln verringert sich auch das Sturzrisiko.(6-8)

 

Autoimmun-Krankheiten

Ein niedriger Vitamin-D-Status vergrößert wahrscheinlich das Risiko, an Autoimmun-Krankheiten wie z.B. an Diabetes Typ 1, rheumatoider Arthritis, entzündlicher Darmerkrankung (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) und Multipler Sklerose zu erkranken.(1,6,9,10)

 

Weil Vitamin D die Produktion der entzündungsfördernden Zytokine und die Aktivität der regulatorischen T-Zellen beeinflusst, kann es Entzündungsprozesse, die bei Autoimmun-Krankheiten eine zentrale Rolle spielen, eindämmen.

 

Kinder, die ein Vitamin-D Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, haben ein signifikant geringeres Risiko, an insulinpflichtigem Diabetes zu erkranken, als Kinder ohne zusätzliche Vitamin-D-Versorgung. Die schützende Wirkung von Vitamin D ist wahrscheinlich dosisabhängig und am größten, wenn in sehr jungem Alter mit der Zusatzversorgung begonnen wird.(1)

 

Ein niedriger Vitamin-D-Status in der Pränatalperiode und frühen Kindheit kann (neben anderen Faktoren) zur Erkrankung an Multipler Sklerose im fortgeschrittenen Alter beitragen. Bei Heranwachsenden ist eine Änderung des Calcidiolspiegels um 50 nmol/l mit 41% weniger neuen MS-Fällen assoziiert.(9) Tierversuche legen nahe, dass Vitamin D wegen der immunosuppressiven Eigenschaften von Calcitriol bei bestehenden Autoimmun-Krankheiten

eine therapeutische Wirkung hat.(10)

 

 

Metabolisches Syndrom und Diabetes

Vitamin D unterstützt den Glukose-Stoffwechsel, in dem es regulierend in die Insulinsekretion und Insulinwirkung eingreift. Ein niedriger Calcidiolspiegel geht mit Insulinresistenz, Hyperglykämie, Hypertonie, Hypertriglyzeridämie, einer Fettansammlung im Bauchbereich und einem niedrigen HDL-Cholesterinspiegel (Kennzeichen des Metabolischen Syndroms) einher.(6,11) Übergewichtige oder adipöse Personen haben einen signifikant niedrigeren Calcidiolspiegel als Personen mit normalem Körpergewicht. Der Calcidiolspiegel korreliert reziprok mit dem Prozentanteil Körperfett.

 

Wissenschaftler vermuten, dass ein niedriger Vitamin-D-Status durch den erhöhten PTH-Spiegel (Parathormon*) zur Bildung von Fettgewebe (Lipogenese) beiträgt. Umgekehrt hemmt Calcitriol die Bildung von Körperfett. Versuchstiere mit Diabetes-Disposition wurden signifikant häufiger krank, wenn sie Vitamin-D-armes Futter erhielten. Die Nahrungsergänzung mit Vitamin D3 bei Tieren mit Diabetes Typ 2 führte zu einer signifikanten Abnahme des Blutzuckerspiegels.(12)

 

Beim Menschen ist das Risiko einer Insulinresistenz, des Metabolischen Syndroms und von Diabetes Typ 2 umso größer, je niedriger der Serumcalcidiolspiegel ist.(12)

 

Ein guter Vitamin-D-Status kann sich bei Diabetikern positiv auf den Glukosestoffwechsel auswirken. Experimentelle Studien legen außerdem nahe, dass ein guter Vitamin-D-Status zur Prävention der diabetischen Nephropathie* beiträgt.(13) Weiterhin gibt es Hinweise darauf, dass sich der mit der Diabetikerneuropathie einhergehende Schmerz bei Vitamin-D-Mangel verschlimmert.

 

Studien haben gezeigt, dass alle untersuchten Versuchspersonen mit diabetischer Neuropathie einen Vitamin-D-Mangel aufwiesen (durchschnittlicher Calcidiolspiegel 18 ng/ml), dabei korrelierte die Schmerzbewertungsziffer negativ mit dem Serumcalcidiolspiegel.(14) Die Vitamin-D-Ergänzung führte zu einer signifikanten Abnahme des Schmerzes.

 

 

Herz- und Gefäßkrankheiten

Studien legen nahe, dass Vitamin-D-Mangel aufgrund der Assoziation mit Glukoseintoleranz, Metabolischem Syndrom, Dyslipidämie, Hypertonie und einer erhöhten Entzündungsaktivität zur Entstehung von Herz- und Gefäßkrankheiten (darunter ischämische Herzerkrankung, Schlaganfall, Herzversagen) beiträgt.(15)

 

Erhöhte Spiegel entzündungsfördernder Zytokine tragen vermutlich zur Pathogenese und den Symptomen der kongestiven Herzinsuffizienz bei. Eine Vitamin-D-Ergänzung (50 ?g/d) bei Patienten mit Herzinsuffizienz hatte einen signifikanten entzündungshemmenden Effekt (bei Zunahme des entzündungshemmenden Zytokins Interleukin-10) und kann das Fortschreiten der Krankheit möglicherweise hemmen.(16)

 

 

Infektionskrankheiten

Calcitriol ist für das gute Funktionieren des Immunsystems wichtig. Es hat eine starke immunomodulatorische Wirkung und bestimmt unter anderem die Aktivität von dendritischen Zellen*, die antimikrobielle Reaktion von Makrophagen, die Proliferation von T- und B-Lymphozyten und die Bildung verschiedener Zytokine. Die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten wie Tuberkulose, akute Atemweginfektionen und Influenza ist bei einem niedrigen

Vitamin-D-Spiegel größer.(8,17,35)

 

 

Psychische Erkrankungen

Verschiedene Studien weisen auf einen Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-D-Status während der Pränatalperiode (drittes Vierteljahr) und des ersten Lebensjahrs und einem erhöhten Risiko hin, im fortgeschrittenen Lebensalter an Schizophrenie zu erkranken, vor allem bei Männern.(18,19) Ein Vitamin-D-Mangel vor der Geburt und in der frühen Kindheit könnte auch bei der Ausbildung von Autismus eine Rolle spielen.(20)

 

Weiterhin wurde ein Vitamin-D-Mangel auch mit Niedergeschlagenheit und Depressionen in Verbindung gebracht. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich eine Verbesserung des Vitamin-D-Status positiv auf Stimmung und Wohlbefinden auswirkt.(21,22) In einer großen Reihenuntersuchung, der Longitudinal Aging Study Amsterdam, wurde eine Korrelation zwischen dem Vorhandensein und dem Schweregrad von Depressionen und der Absenkung des Calcidiolspiegels sowie der Erhöhung des Parathormonspiegels* festgestellt.(23)

 

 

Krebs

Calcitriol reguliert in verschiedenen Zelltypen die Zellteilung und Zelldifferenzierung. Ergebnisse von Laboruntersuchungen, Tierversuchen und epidemiologischen Studien lassen vermuten, dass ein niedriger Vitamin-D-Status zur Entstehung und zum Fortschreiten verschiedener Krebsformen beiträgt (siehe Tabelle 1).(6)

 

In einer vierjährigen placebokontrollierten Doppelblindstudie mit über 1100 Versuchspersonen im Alter von 55 und mehr Jahren führte die Nahrungsergänzung mit 1100 IU Vitamin D (Cholecalciferol) und 1400-1500 mg Calcium pro Tag zu einer hochsignifikanten Senkung der Sterblichkeit durch Krebs.(24)

 

 

Wie viel Vitamin D brauchen wir?

Die aktuellen Empfehlungen für die Niederlande (siehe Tabelle 2) sind so gewählt, dass sie die Mangelerkrankungen Rachitis* und Osteomalazie* (Calcidiolspiegel > 30 nmol/l) verhindern, sie reichen aber nicht aus, um einen optimalen Vitamin-D-Status zu erzielen (maximale Senkung der Risiken Osteoporose und Knochenbrüche, maximale Unterdrückung der sekundären Hyperparathyreose, optimale Kalzium-Resorption im Darm).(5,8,25,26) Maßgebliche internationale Vitamin-D-Experten vertreten die Meinung, dass ein optimaler Vitamin-D-Status dann vorliegt, wenn der zirkulierende 25(OH)D-Serumspiegel mindestens 70 bis 80 nmol/l beträgt.(27)

 

Um einen solchen Calcidiolspiegel zu erreichen, ist eine Oraldosis Vitamin D3 von mindestens 20-25 ?g/d (800-1000 IU/d) erforderlich.(27) Älteren Menschen, in deren Haut weniger Cholecalciferol gebildet wird, ist mit einer Tagesdosis von 50 ?g/d (2000 IU/d) geholfen; wenn der Calcidiolspiegel nach 3 Monaten Einnahme nicht höher liegt als 32 nmol/l, kann die Dosis zeitweise auf 100 ?g/d (4000 IU/d) erhöht werden.(6) Die Lebensqualität älterer Menschen kann sich dadurch enorm verbessern.

 

Frauen in der Schwangerschaft oder Stillzeit haben ebenfalls einen größeren Vitamin-D-Bedarf, als die aktuellen Empfehlungen ausweisen, gerade wenn man die Gesundheit des Kindes im Auge hat. Eine angemessene Tagesdosis liegt bei 50 ?g (2000 IU/d) oder (zeitweise) auch 100 ?g (4000 IU/d).(5,36) Die regelmäßige Überprüfung des Calcidiolspiegels ist eine gute Methode, um die adäquate Tagesdosis festzustellen.

 

 

Wann reicht das Sonnenlicht aus?

In den Niederlanden ist es nur zwischen Mai und Oktober möglich, in der entblößten Haut ausreichend Vitamin D zu bilden, wenn man sich zwischen 11 und 15 Uhr mindestens eine viertel bis halbe Stunde unter freiem Himmel in der Sonne aufhält.(28)

 

Für den Rest des Jahres sind wir von Vitamin D aus der Nahrung oder Nahrungsergänzungsmitteln abhängig. Es ist schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, ausreichend Vitamin D für einen optimalen Vitamin-D-Status aus unserer Nahrung zu beziehen, auch wenn wir mit Vitamin D angereicherte Lebensmittel zu uns nehmen. Daher empfiehlt sich die Verwendung eines hochdosierten Vitamin-D-Nahrungsergänzungsmittels.(28)

 

Auch in den Monaten Mai bis Oktober sind viele Menschen großenteils von der Vitamin-D-Zufuhr über die Nahrung oder über Nahrungsergänzungsmittel abhängig. Als Ursachen sind zu nennen: eine dunkle Hautfarbe, das Tragen verhüllender Kleidung (Schleier, lange Ärmel), die Verwendung von Sonnenschutzmitteln (Faktor 15 und höher), der vornehmliche Aufenthalt in Räumen, höheres Lebensalter, (in dem weniger leicht Vitamin D in der Haut gebildet wird,) ungünstige meteorologische Verhältnisse (bedeckter Himmel, Luftverschmutzung) und das Meiden direkter Sonnenstrahlung (wegen der Alterung der Haut und des erhöhten Hautkrebsrisikos).

 

 

Inadäquater Vitamin-D-Status

Zahlreiche Studien haben erwiesen, dass beängstigend viele Menschen einen inadäquaten Vitamin-D-Status haben, darunter Ältere, Kranke, Kinder, Schwangere und Menschen mit Migrationshintergrund.(27)

 

 

Einige Beispiele:

In einer niederländischen Studie hatten 82% einer Gruppe Psychogeriatrie-Patienten (durchschnittliches Alter 79 Jahre) einen Calcidiolspiegel unter 30 nmol/l; 47% hatten einen Calcidiolspiegel unter 20 nmol/l.(29)

Eine niederländische Reihenuntersuchung ergab, dass 51% der Senioren (60-87 Jahre) in den Wintermonaten einen Calcidiolspiegel <50 nmol/l haben.(28)

In italienischen Studien lag der Calcidiolspiegel bei 99 der 104 untersuchten Hochbetagten (älter als 98 Jahre) so niedrig, dass er nicht mehr messbar war (Calcidiolspiegel <5 nmol/l).(30)

 

Wissenschaftler in Den Haag stellten bei schwangeren Frauen türkischer Herkunft einen durchschnittlichen Calcidiolspiegel von 15 nmol/l fest, bei Frauen marokkanischer Herkunft einen Spiegel von 20 nmol/l und bei Frauen aus westlichen Ländern einen mittleren Calcidiolspiegel von 53 nmol/l.(31) In Amersfoort wurde bei 55% der schwangeren Frauen nichtwestlicher Herkunft eine schwere Vitamin-D-Defizienz (< 20 nmol/l) gefunden, bei einheimischen Schwangeren im Vergleich dazu nur bei 5%. Von den Neugeborenen litten 54% bzw. 6% an einer schweren Vitamin-D-Defizienz.(5)

 

In einer britischen Reihenuntersuchung von unter 45-Jährigen hatten 87% in Winter und Frühjahr und 61% in Sommer und Herbst einen Calcidiolspiegel unter 75 nmol/l. 47% bzw. 15% hatten einen Calcidiolspiegel unter 40 nmol/l und 16% bzw. 3% einen Calcidiolspiegel unter 25 nmol/l.(32)

 

 

Unbedenklichkeit und Wechselwirkungen

Vitamin D ist weitaus weniger toxisch als früher angenommen wurde. Vitamin-D-Toxizität mit Hyperkalzämie tritt erst bei Dosierungen ab 250 ?g pro Tag (10.000 IU/d) und Calcidiolspiegeln oberhalb von 220 nmol/l auf.(8,33) Eine hohe Dosis Vitamin D ist kontraindiziert bei Hyperkalzämie, Hyperparathyreose und Nierensteinen.(6) Verschiedene Arzneimittel wirken sich negativ auf den Vitamin-D-Status oder die Funktion von Vitamin D aus: Antiepileptika (darunter Carbamazepin, Phenytoin, Primidon, Phenobarbital), Corticosteroide, Cimetidin, Colestipol, Cholestyramin, Cyclosporin, Abführmittel, Etidronat, Heparin, Steroidhormone und Tuberkulostatika (darunter Isoniazid, Rifampicin). Ein Beispiel: In Untersuchungen hatten über 75% der Versuchspersonen, die über lange Zeit Antiepileptika einnehmen, einen Vitamin-D-Mangel (Calcidiolspiegel < 20 ng/ml).(34)

 

 

Erläuterung der Begriffe

Autokrin – Mechanismus der hormonellen Beeinflussung, bei dem ein Gewebe ein Hormon produziert, das nur in der unmittelbaren Umgebung des Produktionsbzw. Sekretionsortes wirkt.

Dendritische Zellen – eine Art weißer Blutkörperchen, die fremde Eiweiße und Zellbestandteile (z.B. von Bakterien und Viren) intrazellulär aufnehmen und dem Immunsystem so präsentieren, dass das Immunsystem spezifisch darauf reagieren kann.

Keratinozyten – in der Oberhaut (Epidermis) hauptsächlich vorkommender Zelltyp.

Nephropathie – Nierenerkrankung infolge der Schädigung der kleinen Blutgefäße oder des Filterapparats der Niere.

Osteomalazie – durch schweren Vitamin-D-Mangel ausgelöste Knochenerweichung bei Erwachsenen; das Knochenvolumen ist normal, kennzeichnend ist das niedrige Verhältnis des mineralisierten Knochens zur organischen Knochenmatrix.

Parathormon – (Nebenschilddrüsenhormon, PTH), ein Hormon, das zusammen mit Vitamin D und Calcitonin die Kalziumkonzentration im Körper reguliert. PTH sorgt für eine Erhöhung des Kalziumspiegels im Blut.

Rachitis – “Englische Krankheit”; Knochenverformungen bei Kindern (Buckel, O-Beine) durch schweren Vitamin-D-Mangel.

Vitamin-D-Status – hier sind verschiedene Stufen zu unterscheiden. Vitamin-D-Defizienz: Calcidiolspiegel <12,5 nmol/l – hierbei entstehen Rachitis, Osteomalazie, Myopathie, Kalzium-Malabsorption und schwere (sekundäre) Hyperparathyreose; Vitamin-D-Insuffizienz: Calcidiolspiegel 12,5-50 nmol/l – hierbei nimmt die Knochendichte ab, die Kalziumaufnahme ist vermindert und der Parathormonspiegel erhöht und es kann eine (subklinische) Myopathie auftreten; Hypovitaminose D: Calcidiolspiegel 50 bis 70-80 nmol/l – hierbei ist die Vitamin-D-Reserve gering und der Parathormonspiegel kann leicht erhöht sein. Vitamin-D-Suffizienz: Calcidiolspiegel 70 oder 80-220 nmol/l – optimaler Vitamin-D-Status.(8)

 

 

Literaturhinweise

 

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OPC - Die Kernkraft, die dem Leben dient

 

Das aus Traubenkernextrakt gewonnene OPC ist das wohl stärkste bekannte Antioxidans. Es verringert Gewebeschäden, stärkt die Blutgefäße, verbessert die Blutzirkulation, reduziert Entzündungen, entgiftet den Körper, vervielfacht die Wirkung von Vitamin C und anderen Wirkstoffen, schützt Gehirn und Nerven und zwingt Krebszellen in den Selbstmord. – Warum nur machen sich dann so wenig Menschen diese geballte Naturkraft zunutze?

 

 

Der Rotwein birgt in geringen Mengen eine wenig bekannte Traubenkraft in sich.

Die Südfranzosen haben es gut. Sie leben nicht nur auf einem herrlich schönen Flecken Erde mit viel Sonnenschein und Wärme, nein, sie sind auch noch viel gesünder als der durchschnittliche Europäer. Dabei rauchen sie mehr als alle anderen. Und fettig essen tun die Franzosen auch wie die Weltmeister. Trotzdem weist Frankreich das niedrigste Risiko für Herzinfarkt und Kreislaufkrankheiten auf. In der Fachwelt spricht man denn auch vom „französischen Paradox“.

 

Die besonders vitalen Südfranzosen ernähren sich von viel frischem Obst und Gemüse, was ihrer Gesundheit natürlich nicht gerade abträglich ist. Wie alle Genießer, trinken sie täglich ihr Gläschen Rotwein (oder auch zwei). „Geistwasser“ oder „Spiritus“ sollen manche ja noch immer für gesund halten, obwohl wissenschaftliche Untersuchungen das Gegenteil belegen. Wer viel Schnaps oder Bier konsumiert, steigert damit das Herzinfarktrisiko markant, wie eine über zwölf Jahre angelegte dänische Studie zum Schluß kommt. Also könnte man meinen, daß völlige Alkoholabstinenz das Herz am meisten erfreut. Doch die mit mehr als 13‘000 Frauen und Männern im Alter von 30 bis 79 Jahren durchgeführte dänische Studie wartet mit Erstaunlichem auf: Die völlige Weinabstinenz geht im Vergleich zum moderaten Weinkonsum von ein bis zwei Gläsern Wein pro Tag mit einem deutlich höheren Herzinfarktrisiko einher.

 

Maßvoller (!) Weingenuß ist also gesund fürs Herz. Und dafür kann der Alkohol nicht der Grund sein, weil man sonst mit einigen Litern Hochprozentigem selbst Tote aufwecken könnte – statt dessen kennen wir ja eher „Schnapsleichen“.

 

Was macht den Wein also so besonders? Dank dem Pharmakologen Professor Jack Masquelier wissen wir es. Er ist Franzose – natürlich – und stammt obendrein noch aus Bordeaux. Doch Masquelier mußte nach Kanada reisen, wo er als Gastprofessor an der Universität von Quebec lehrte, um dem Wundermittel im Traubensaft dank einer alten Überlieferung von einem Landsmann auf die Spur zu kommen.

 

Mehr als vierhundert Jahre zuvor hatte nämlich ein anderer Franzose, Jacques Cartier, den Golf des Sankt Lorenz-Stroms entdeckt. Im Winter 1534/35 wurden die Entdecker dann durch den vereisten Fluß auf der Halbinsel Quebec festgesetzt, wo wegen mangelndem Obst und Gemüse sehr schnell Skorbut ausbrach, der mehr als die Hälfte der Mannschaft langsam dahinsiechen ließ. Bestimmt wären alle gestorben, wenn ihnen nicht ein Indianer begegnet wäre, der ihnen einen Tee aus der Rinde und den Nadeln des Anneda-Baumes empfohlen hätte. So heilte der von dieser Pinie gewonnene Sud sämtliche Männer innerhalb weniger Tage vom lebensgefährlichen Mangel an Vitamin C.

 

Heute weiß man jedoch, daß diese Küsten-Pinie nur wenig Vitamin C enthält. Was also hatte die Seeleute vom Skorbut geheilt? Es sind sogenannte Flavonole, welche die Wirkung von Vitamin C um das Vielfache potenzieren. Und da Flavonole einen ganz wichtigen Teil des Immunsystems von Pflanzen ausmachen, ist es nicht weiter erstaunlich, daß sie auch uns Menschen vor Krebs schützen können.

 

OPC – Traubenkernextrakt

Überall dort, wo Öle vor Oxidation (dem „Zerfall“) besonders geschützt werden müssen, baut die Pflanze solche Flavonole auf: in ihrer Haut (Schutz vor Außeneinflüssen) und in ihren Samen (Schutz der nächsten Generation). So findet man diese Substanzen in vielen Blättern, Schalen, Rinden und Kernen. Manche der Pflanzen und Früchte können wir essen, manche nicht. Doch wegen moderner Verarbeitungsmethoden und langer Haltbarkeit unserer Lebensmittel sind diese lebenswichtigen sekundären Pflanzenwirkstoffe praktisch vollständig aus unserer Nahrungskette verschwunden.

 

Während seines Kanada-Aufenthalts ging Professor Masquelier der Frage nach, welche Pflanzen solche Flavonole enthalten. Forschungen, die er, zurück in Frankreich, noch vertiefte. 1947 hatte er dann herausgefunden, wie man den Wirkstoff extrahieren konnte, und bereits 1950 wurde die heute als OPC bekannte Substanz in Frankreich als Arzneimittel zugelassen. OPC steht für „oligomere Procyanidine“ aus der Familie der „Polyphenole“ – eine biochemisch-medizinische Wortkeule, die wir Normalsterblichen getrost vergessen können. Denn umgangssprachlich nennt man OPC schlicht und einfach Traubenkernextrakt.

 

Womit wir wieder beim Wein wären. Masquelier fand nämlich heraus, daß sowohl die Kerne der Weintrauben, als auch die Rinde der Küstenpinie (Pinus maritima) die höchste Konzentration von OPC aufweisen. Und da Rotwein im Gegensatz zum Weißwein mit Schalen und Kernen verarbeitet wird, findet OPC seinen Weg auch ins tägliche „Gläschen Roten“. Obwohl nur in geringen Mengen enthalten, ist OPC dennoch für die festgestellten positiven Wirkungen des Rotweins verantwortlich, da es nämlich nicht nur das Blut verdünnt, sondern auch die Blutgefässe stärkt. Herzinfarkt ade!

 

Allerdings müßte man täglich mindestens zwei Liter Rotwein bechern, um auf eine ausreichend hohe OPC-Sättigung zu kommen. Wer sich solches vornimmt, sollte indes bedenken, daß der damit einhergehende Alkoholpegel im Blut für die Gesundheit abträglich ist – leider. Und der tägliche Konsum von einem Kilogramm Erdnüssen (ihre Häutchen enthalten ebenfalls OPC) ist auch nicht gerade zu empfehlen – oder nur dann, um gegen den magersüchtigen Schlankheitswahn ein gewichtiges Zeichen zu setzen.

 

Es macht also Sinn, dem Körper dieses OPC in Form einer Nahrungsergänzung regelmäßig zuzuführen. Doch das tun die wenigsten. Seit Jahrzehnten bekannt, schütteln viele auf die Frage nach OPC noch immer unwissend den Kopf. Dabei ist der Traubenkernextrakt eine natürliche „Wunderwaffe“ erster Güte gegen den Alterungsprozeß, sowohl innen wie außen.

 

Freie Radikale – die „Rostmacher“

 

OPC findet sich in der Haut und vor allem in den Kernen der Traube.

Trauben werden leicht Opfer von Fäulnis. Deshalb muß die Rebe ihre Früchte besonders gut vor Eindringlingen schützen und gleichzeitig den Nährstofftransport optimieren. Dafür ist das OPC da. Dieser farblose Bitterstoff macht das Gleiche für unsere Körperzellen, weshalb er eine Altersbremse erster Güte ist. Denn OPC verleiht ihnen eine Art Rostschutz. Unser Körper schützt sich mit sehr aktiven Molekülen vor Krankheiten. Diese sogenannten freien Radikale sind derart aggressiv, daß sie Erreger zerstören können. Deshalb ist beispielsweise auch MMS so wirkungsvoll gegen vielerlei Krankheiten (vgl. MMS kann bei Krebs helfen und MMS - Miracle Mineral Supplement). Freie Radikale töten Erreger durch Oxidation ab, sie „rosten“ sie gleichsam zu Tode. Das ist sehr sinnvoll.

 

Heute sind wir jedoch vielen Faktoren ausgesetzt, welche ihre Zahl ins Uferlose wachsen lassen und eine unkontrollierbare Zerstörung zur Folge haben: falsche Ernährung, Tabakrauch, Umweltgifte, Alkohol, Chemikalien, Elektrosmog oder auch zuviel innerliche Anspannung. Das führt zu oxidativem Streß im Körper – vergleichbar mit einem Fahrrad, das bei Wind und Regen bekanntlich viel schneller rostet als im Sonnenschein. So altern auch gesunde Zellen vor der Zeit, wenn sie den Angriffen von zu vielen freien Radikalen ausgesetzt sind. Diese blindwütigen Molekülzerstörer entreißen anderen Molekülen willkürlich ein Elektron, weil ihnen selbst eines fehlt. Der Körper hält die freien Radikale zwar mit Enzymen in Schach, die aber gegen eine solche Überzahl kaum etwas ausrichten können. Daher brauchen wir Hilfe von außen: Antioxidantien wirken der Molekülzerstörung entgegen, indem sie ein überzähliges Elektron abgeben und die Gier der Radikalen befriedigen. Zu diesen Stoffen gehören Enzyme, Vitamin C und E, Beta-Karotin und ganz besonders OPC. Es gibt keinen mächtigeren dieser „Radikalenkiller“!

 

Schnell, vielseitig und potent

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse weisen denn auch darauf hin, daß OPC die durch Elektrosmog verursachte oxidative Zellschädigung abmildern kann. Und da wir bekanntlich so alt sind wie unsere Zellen „sich fühlen“, sollte Traubenkernextrakt bei keiner Anti-Aging-Behandlung fehlen, um einmal dieses Schlagwort zu gebrauchen.

 

Innerhalb von Minuten wird OPC vollständig durch die Schleimhaut des Mundes und des Magens ins Blut aufgenommen. So gelangt diese Substanz in jedes Organ, jeden Gewebebestandteil. Selbst in Haut, Haare und Nägel. In nur 45 Minuten erreicht OPC die höchste Konzentration im Blut und wirkt 72 Stunden lang! Zum Vergleich: Vitamin C und E bauen sich bereits nach zwei bis vier Stunden ab.

 

Da OPC sowohl ein fettlösliches als auch wasserlösliches Antioxidans ist, kann es eine Bandbreite von freien Radikalen neutralisieren, wie kein anderer Stoff. Zudem wirkt OPC 40- bis 50fach stärker als Vitamin E, 10fach stärker als Vitamin A und 18fach stärker als Vitamin C. Und das ist noch nicht alles: OPC potenziert die Wirkung anderer wichtiger Substanzen. Vitamin C beispielsweise bleibt so zehnmal länger aktiv.

 

Ich wage zu behaupten: Wenn Supermann eine Pflanze wäre, würde er von Traubenkernen abstammen! Die dokumentierten positiven Auswirkungen von OPC auf unsere Gesundheit sind so vielfältig, daß sie im folgenden geordnet dargestellt werden.

 

 Ganz grundsätzlich besitzt OPC zwei Haupteigenschaften, welche das enorm breite Spektrum seiner positiven Wirkungen erklären. Zum einen ist es ein hochpotentes Antioxidans, zum anderen stärkt es die Blutgefäße.

 

Wieviel OPC braucht man?

 

 

Üblicherweise nimmt man den Traubenkernextrakt in Kapseln ein, die es als Pulver enthalten. Empfohlen sind täglich zwei Milligramm reines OPC pro Kilogramm Körpergewicht, also 120mg bei 60 kg. Bei körperlichen Belastungen auch das Doppelte oder Dreifache – Nebenwirkungen gibt es nicht. OPC sollte vor oder zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden, weil es sich sonst im Verdauungstrakt an Proteine bindet und dann nicht mehr ganz so frei verfügbar ist.

 

Ein Hinweis für MMS-Anwender: Nehmen Sie OPC und MMS nicht am gleichen Tag ein. OPC ist ein starkes Antioxidans, MMS (Chlordioxid) hingegen ein starkes Oxidans, weshalb es den Körper sehr effektiv von Erregern befreien kann.1 Diese beiden Stoffe könnten ihre Wirkung gegenseitig neutralisieren.

 

Es sind verschiedene Produkte erhältlich, welche OPC enthalten. Nicht alle bieten jedoch die gleiche Qualität oder inhaltliche Menge. Es lohnt sich daher, zu vergleichen: Mit welcher Methode wurde OPC aus den Traubenkernen extrahiert? Wieviel OPC enthalten die Nahrungsergänzungen tatsächlich? Welche Zusatzstoffe sind beigefügt? Ein objektiver Bewertungsansatz ist beispielsweise der sogenannte ORAC-Wert: je größer, desto besser.

 

Ende des Artikelauszugs „OPC - Die Kernkraft, die dem Leben dient“

Der vollständige OPC-Artikel in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 62 erklärt nicht nur, wie Blutgefässe und Bindegewebe gestärkt werden, sondern faßt auch zusammen, bei welchen Beschwerden und Krankheiten OPC hilft – und weshalb. Untermauert wird dies durch eine reiche Zahl an Erfahrungsberichten.

 

Qualitativ hochwertiges OPC aus Traubenkernen finden Sie in unserem Shop. Unser OPC ist Testsieger und wird regelmässig von einem unabhängigen Labor analysiert. So kann die Qualität und Wirkung von unserem OPC gewährleistet werden: OPC120 Traubenkernextrakt

 

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/opc120-die-kernkraft-die-dem-leben-dient#.VfNBpTYViUk

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