Nichtrauchen 

 

Zigaretten werden während der Sitzung  gleichgültig gemacht, sodass Sie  nach der Hypnose-Sitzung kein Verlangen spüren zu rauchen. Selbst wenn andere rauchen, wird es Sie nicht stören.

 

Zudem erhalten Sie von mir einen sg. hypnotischen Anker, eine "Stopp-Taste", sollte doch noch einmal das Bedürfnis kommen zu rauchen, können Sie damit sofort das Verlangen stoppen.

 

Sie genießen die neu gewonnene Freiheit, spüren Stück für Stück mehr Kondition, tun etwas für Ihre Gesundheit, sparen zudem noch viel Geld.

 

Es gibt wirklich keinen einzigen vernünftigen Grund weiter zu rauchen.

 

 

Es gibt Hunderte von Gründen, um mit dem Rauchen aufzuhören. Doch einer gehört zu den wichtigsten:

 

 

 

IHRE GESUNDHEIT !

 

 

 

Weitere wichtige Aspekte sind auch Zeitersparnis, endlich frei sein von diesem ekligem Geruch, kein schlechtes Gewissen mehr vor sich selbst, Kindern und  auch die Ersparnis.

 

Schauen Sie auf dieser Homepage unter "Rechner BMI, TABAK" und freuen sich über das Ergebnis, Geld, das Sie nach der Hypnose einsparen werden.

 

 

 

 

 

Nichtraucherhypnose 

 

Zuerst führen wir ein ausführliches Vorgespräch, d.h. wir besprechen Ihr jetziges Rauchverhalten (Ritual-Zigaretten, in welchen Situationen/Stimmungen besonders viel geraucht wird etc.)

 

Darauf abgestimmt erfolgt Ihre Hypnosesitzung.

(Um keine falschen Vorstellungen zur Hypnose zu haben, empfehle ich Ihnen meine Seite Wissenswertes VOR der Hypnosesitzung durchzulesen)

 

Verstärkend erhalten Sie  einen "hypnotischen Anker". Sollte doch noch einmal das Bedürfnis aufkommen zu rauchen, können Sie damit sofort Ihr Verlangen stoppen.

 

Abschliessend führen wir ein Nachgespräch.

 

Zeitlich sind hierfür ca. 1,5  Std. Stunden Behandlung einzuplanen.

 

Kosten Euro 130.--

 

 

 

 

 

 

Informatives

 

Was geschieht beim Rauchen im Körper?

Tabakrauch beinhaltet ca. 4.000 verschiedene Stoffe. 40 von diesen Stoffen sind krebserregend. Ein Stoff, Nikotin, kann süchtig machen. Nikotin sorgt für ein angenehmes Gefühl im Gehirn. Dieses angenehme Gefühl verursacht das Verlangen nach einer neuen Dosis Nikotin. Der Körper gewöhnt sich auch an eine bestimmte Menge Nikotin im Blut. Durch den Abbau von Nikotin bekommt der Körper immer wieder das Verlangen nach einer neuen Dosis Nikotin. Diese zwei Vorgänge sind verantwortlich dafür, dass ein Raucher zigarettenabhängig und süchtig wird.

 

Sucht

Rauchen ist eine Sucht. Nikotin macht süchtig. Man inhaliert das Nikotin über die Lungen. Dann gelangt das Nikotin über das Blut ins Gehirn. Das geschieht sehr schnell. Nach einem Zug an der Zigarette, ist das Nikotin innerhalb von 10 Sekunden im Gehirn. Dort bewirkt es einen speziellen Effekt. Nach dem Rauchen ist das Nicotin schnell wieder verschwunden und man bekommt nach kurzer Zeit wieder Lust auf eine neue Zigarette. Wie lange das dauert, ist abhängig von der Anzahl der Zigaretten und wie man diese normalerweise über den Tag verteilt raucht. Man kann es bei den alltäglichen Dingen merken, dann bekommt man auch Lust auf eine Zigarette. Es fällt schwer etwas ohne ein Zigarette zu machen. Rauchen gehört dann zum normalen Leben. Das sind alles Zeichen einer Sucht.

 

Giftige Stoffe

Die 3 bekanntesten Stoffe im Rauch sind Nikotin, Kohlenmonoxid und Teer.

  • Nikotin lässt das Herz schneller schlagen und bewirkt einen erhöhten Blutdruck, außerdem schädig es die Innenseite der Blutgefässe. Durch Nikotin verengen sind die Blutgefässe. Nikotin macht süchtig. Der Stoff gelangt schnell, in ca. 10 Sekunden, ins Gehirn. Nikotin verursacht das ständige Verlangen nach einer Zigarette.
  • Kohlenmonoxid verschlechtert die Kondition. Kohlenmonoxid befindet sich an Stelle von Sauerstoff im Blut. Wenn man raucht transportiert das Blut weniger Sauerstoff durch den Körper. Man ist schneller müde beim Sport oder anderen Anstrengungen.
  • Teer verursacht Raucherhusten. In den Lungen befinden sich Flimmerhärchen. Diese Flimmerhärchen halten die Lungen sauber. Wenn man raucht verkleben diese Flimmerhärchen und funktionieren nicht mehr richtig. Man muss dann mehr husten um die Lungen zu säubern.

 

Herz- Kreislauferkrankungen

Wenn man raucht, geht der Rauch erst in die Lungen. Dort lösen sich viele Substanzen aus dem Rauch und gelangen ins Blut. Darunter befinden sich Nikotin und Kohlenmonoxid. Diese beiden Stoffe haben einen schlechten Einfluss auf Herz und Kreislauf. Jährlich sterben weltweit ca. 6 Millionen Menschen, davon 140.000 in Deutschland, an den Folgen des Tabakkonsums . Es gibt verschiedene Herz- Kreislauferkrankungen:

 

Bluthochdruck

Nikotin verursacht die Verengung der Blutgefässe. Nikotin verursacht auch Bluthochdruck. Rauchen bei erhöhtem Blutdruck ist ein extra Risiko für die Blutgefässe. Medikamente gegen Bluthochdruck wirken nämlich schlechter wenn man raucht.

 

Veränderung der Blutgefässe

Nikotin verursacht eine Beschädigung an der Innenseite der Blutgefässe. Die Innenseite der Blutgefässe wird rau. Der Körper reagiert darauf wie auf eine Wunde, mit einer Kruste und so verstopfen langsam die Blutgefässe. Das Blut kann nicht mehr gut fließen. Das nennt man Arteriosklerose.

 

Schmerzen auf der Brust

Das Herz ist ein Muskel. Ein Muskel braucht Sauerstoff zum Funktionieren. Wenn der Herzmuskel weniger Sauerstoff bekommt, verursacht das Schmerzen auf der Brust. Diese Schmerzen werden durch Rauchen schlimmer. Nikotin lässt das Herz schneller schlagen. Kohlenmonoxid verringert den Sauerstoff im Blut.

 

Herzinfarkt

Bei einem Herzinfarkt bekommt das Herz keinen Sauerstoff mehr. Das geschieht weil die Blutgefässe, die den Sauerstoff zum Herz transportieren, verstopft sind. Raucher habe ein verdoppeltes Risiko einen Herzinfarkt zu erleiden.

 

Schlaganfall

Raucher bekommen häufiger Schlaganfälle als Nichtraucher. Das wird durch Bluthochdruck und durch Veränderungen der Blutgefässe verursacht. Es gibt zwei Formen von Schlaganfällen. Gehirnblutungen und Gehirninfarkte. Bei einer Gehirnblutung reißt ein Blutgefäss im Gehirn. Bei einem Gehirninfarkt verstopft ein Blutpfropfen ein Blutgefäß im Gehirn.

 

Durchblutungsstörungen (Raucherbein)

Durchblutungsstörungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen unter Rauchern. Haben die Substanzen in einer Zigarette zu Ablagerungen in den Blutgefässen geführt, verengen sich diese, die Durchblutung ist nicht mehr gewährleistet. Das schlecht durchblutete Gewebe neigt zu Entzündungen. Im fortgeschrittenen Stadium stirbt es sogar ab. Wenn die Blutgefässe der Gliedmaßen betroffen sind, können sich lebensgefährliche Verschlüsse entwickeln.

 

Frauen und Rauchen

Rauchen ist vor Frauen schädlicher als für Männer. Frauen, die mit der Pille verhüten und rauchen, haben ein vielfach höheres Risiko auf einen Herzinfarkt. 

Rauchen führt zu einem allgemein verschlechterten Gesundheitszustand. Die Immunabwehr wird durch rauchen geschwächt.

 

Was geschieht im Körper, wenn man mit dem Rauchen aufhört?

Wenn man mit dem Rauchen aufhört, dann atmet man keinen Rauch mehr ein. Das ist positiv für den Körper. Man bekommt keine krebserregenden Stoffe mehr in den Körper. Die meisten Teile des Körpers erholen sich schnell, andere Teile brauchen länger. 

 

Allgemein

Wenn man mit dem Rauchen aufhört, dann fühlt sich der Körper sofort besser. Manche Verbesserungen sind sofort spürbar, andere brauchen länger. Man wird sich schnell wohler fühlen und auf die Dauer hat man ein geringeres Risiko zu Erkranken oder durch Rauchen zu sterben.

  • 20 Minuten nach dem Rauchen werden Blutdruck und Herzschlag wieder normal.
  • Nach 8 Stunden ist die Menge an Nikotin und Kohlendioxid im Körper halbiert. Die Sauerstoffmenge im Blut ist wieder normal.
  • Nach 2 Tagen ist kein Nikotin mehr im Körper.
  • Nach 2 Tagen ist der Geschmack- und Geruchsinn deutlich verbessert.
  • Zwischen der 2. und der 12. Woche verbessert sich der Blutkreislauf im Körper.

 

 

Herz

Das Herz hat viele Vorteile wenn man mit dem Rauchen aufhört. Das Herz wird mehr sauerstoffreiches Blut bekommen und weiterpumpen können. Dadurch verbessert sich die Kondition.

  • Ein Tag nach dem Aufhören verringert sich das Risiko auf einen Herzinfarkt. Nach einem halben Jahr ist das Risiko auf einen Herzinfarkt halbiert.
  • Stoppen mit Rauchen verbessert die Prognose auf Genesung nach einem Herzinfarkt.
  • Nach einem Jahr ist das Risiko auf einen wiederholten Herzinfarkt halbiert.
  • Nach einem Jahr ist das Risiko zu sterben um 40 % verringert.
  • Nach 15 Jahren hat ein ehemaliger Raucher ein vergleichbares Risiko auf einen Herzinfarkt als ein Nichtrauer.

 

 

Lungen

Wenn man mit dem Rauchen aufhört, dann beginnen die Lungen an einer großen Reinigungsaktion. Man bekommt mehr Luft und kann leichter atmen.

  • Nach einem Tag ist das ganze Kohlenmonoxid aus dem Körper verschwunden. Der Sauerstoffgehalt im Blut ist verbessert. Menschen mit starkem COPD können das gut merken. Sie haben nach dem Aufhören mit dem Rauchen eine bessere Kondition als davor.
  • Nach dem Aufhören beginnen die Lungen mit dem Aufräumen von Schleim und anderen Resten des Rauchens.
  • Nach ein paar Tagen kann man besser atmen und man bekommt mehr Energie.
  • Zwischen 3 und 9 Monaten verringern sich die Hustbeschwerden, Keuchen und das beklemmende Gefühl. Die Lungenfunktionen verschlechtern sich nicht weiter und können sich leicht verbessern.
  • Nach 10 Jahren sinkt das Risiko auf Lungenkrebs um die Hälfte verglichen mit Rauchern.

 


(Quelle: meamedica.de)

 

 

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